KI-Schulung für Unternehmen – Grundschulung

KI-GRUNDLAGEN FÜR DEN ARBEITSALLTAG

„Darf ich das
in die KI
eingeben?“

Wenn Ihr Team solche Fragen stellt, braucht es klare Antworten. Unsere Grundlagenschulung macht Ihre Unternehmensregeln im Alltag anwendbar – mit persönlichem Zertifikat und dokumentiertem Schulungsstand.

Für Unternehmen mit 10–50 Beschäftigten

Artikel 4 EU AI Act: KI-Kompetenz fördern und Maßnahmen nachvollziehbar machen ↓
VOR DER NÄCHSTEN EINGABE5

Fünf Fragen.
Ein klarer Ablauf.

  1. SystemIst das Werkzeug mit diesem Konto freigegeben?
  2. ZweckIst diese Arbeitsaufgabe erlaubt?
  3. DatenDarf ich diese Informationen verwenden?
  4. PrüfungWie kontrolliere ich das Ergebnis?
  5. StoppWann muss ich abbrechen und wen frage ich?

Diese Fragen werden im Kurs an konkreten Situationen geübt.

≈ 60 Minuten Grundlagen+ Ihr Unternehmensmodul+ Verständnischeck und Nachweis

DAS PAKET IN 86 SEKUNDEN

So kommt KI-Wissen
in Ihren Arbeitsalltag.

Dirk Koke erklärt, wie Unternehmensregeln, Grundlagenschulung und persönliche Nachweise zusammengehören.

Dieses Video ist komplett mit KI generiert worden.

Erste Fassung · Mit digitalem Avatar und KI-Stimme erstellt · Deutsche Untertitel im Bild
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FÜR GESCHÄFTSFÜHRUNG UND PERSONALVERANTWORTLICHE

KI-Kompetenz fördern.
Die Schulung
nachweisen können.

Wenn Ihr Unternehmen KI einsetzt, ist die Kompetenz der damit arbeitenden Personen keine freiwillige Zugabe.

Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen zu Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz. Vorwissen, Aufgaben, eingesetzte Systeme und Nutzungskontext müssen dabei berücksichtigt werden.

Für Sie als Geschäftsführung heißt das: den betrieblichen Rahmen organisieren, die betroffenen Mitarbeitenden passend einweisen und die durchgeführte Maßnahme nachvollziehbar festhalten.

Quelle: EU-Kommission, Fragen und Antworten zu Artikel 4 · geprüft am 12.09.2026

IHR BETRIEBLICHER RAHMEN

Erst Regeln und Schulung.
Dann kontrolliert mit KI arbeiten.

Sie entscheiden, welche KI-Nutzung Ihr Unternehmen zulässt. Ein möglicher Einführungsprozess begrenzt die Nutzung zunächst und öffnet sie anschließend gezielt für geschulte Mitarbeitende.

01

Nutzung begrenzen

Bis zur Klärung gilt eine ausdrückliche betriebliche Nutzungsbeschränkung. Bestehende KI-Funktionen und Anwendungen werden in die Bestandsaufnahme einbezogen.

02

Freigaben festlegen

Ihr Unternehmen legt Systeme, Konten, erlaubte Aufgaben, Datenarten und zuständige Personen fest. Nicht freigegebene Nutzung bleibt untersagt.

03

Schulen und dokumentieren

Das Team lernt Grundlagen und Ihre konkreten Regeln. Verständnischeck, Zertifikat und dokumentierte Kenntnisnahme machen die Einweisung nachvollziehbar.

04

Gezielt nutzen

Geschulte Mitarbeitende nutzen die ausdrücklich freigegebenen Systeme im festgelegten Umfang. Neue Systeme oder Zwecke werden vorab geprüft; bei Bedarf folgt eine Ergänzungsschulung.

BEISPIEL EINER BETRIEBLICHEN GRUNDREGEL

„Betriebliche KI-Nutzung ist erst nach Einweisung und ausdrücklicher Freigabe erlaubt. Nutzen Sie ausschließlich die freigegebenen Systeme und Konten für die festgelegten Aufgaben und Daten. Alles darüber hinaus muss vorab geklärt werden.“

Eine mögliche Unternehmensregel, kein vom AI Act vorgeschriebenes allgemeines KI-Verbot. Die konkrete Ausgestaltung wird mit den zuständigen Stellen abgestimmt.

EIN BLICK IN DIE SCHULUNG

Würden Sie diese
KI-Antwort versenden?

Ein fiktiver Fall aus dem Kurs: Ein Kunde wünscht 120 Einheiten bis zum 15. Oktober. Intern ist der Liefertermin noch nicht bestätigt.

DIE KI SCHREIBT
„Gerne bestätigen wir die Lieferung von 120 Einheiten am 15. Oktober.“

Gut formuliert. Aber ist die Aussage richtig?

Eine gute Formulierung
ist noch keine
richtige Antwort.

Verständnis entsteht an konkreten Situationen.

DAS LERNT IHR TEAM

Grundlagen, die im
Arbeitsalltag helfen.

Kurze Kapitel. Konkrete Situationen. Ein gemeinsamer Maßstab für die Nutzung Ihrer freigegebenen KI-Systeme.

Die Geschäftsführung legt mit den zuständigen Fachstellen den Rahmen fest. Mitarbeitende lernen, ihn anzuwenden.

≈ 60 Minuten Lernkern

Inklusive Verständnischeck. Das kundenspezifische Zusatzmodul ergänzt die tatsächlich geltenden Freigaben und Meldewege.

KI verstehen7 Min.

Wie generative KI Ergebnisse erzeugt und warum eine flüssige Antwort noch kein Beleg für Richtigkeit ist.

Fehler und Grenzen erkennen8 Min.

Erfundene Quellen, falsche Zahlen, fehlender Kontext und einseitige Ergebnisse erkennen.

Freigaben und Zugänge prüfen7 Min.

Welches System darf mit welchem Konto und für welchen Zweck genutzt werden? Ihre Freigabeliste gibt die Orientierung.

Daten vor der Eingabe prüfen10 Min.

Öffentliche, interne, personenbezogene und vertrauliche Informationen unterscheiden. Nur erforderliche und erlaubte Daten verwenden.

Gute Arbeitsaufträge formulieren6 Min.

Zweck, Kontext, gewünschtes Ergebnis und Grenzen benennen. Fehlende Informationen sichtbar lassen.

Ergebnisse fachlich kontrollieren9 Min.

Fakten, Zahlen, Quellen und Zusagen anhand der Originalinformationen prüfen.

Verantwortung behalten6 Min.

Grenzen bei Entscheidungen, Veröffentlichungen und automatisierten Aktionen verstehen.

Stoppen und melden3 Min.

Bei unklarer Freigabe, unzulässigen Eingaben oder riskanten Ergebnissen den betrieblichen Meldeweg nutzen.

Verständnischeck und Nachweis4 Min.

Fallbezogene Fragen bearbeiten. Die absolvierte Maßnahme und das Ergebnis werden personenbezogen dokumentiert.

ZERTIFIKAT UND SCHULUNGSDOKUMENTATION

Sie können zeigen,
was Sie veranlasst haben.

Jede teilnehmende Person erhält den vorgesehenen persönlichen Teilnahme- oder Abschlussnachweis. Ihr Unternehmen erhält den dokumentierten Schulungsstand.

Das Zertifikat kann in Ihrer personenbezogenen Schulungsdokumentation abgelegt werden – etwa in der Personalakte, sofern dies zu Ihrem Datenschutz- und Berechtigungskonzept passt. Artikel 4 legt keinen bestimmten Ablageort fest.

Zusammen mit Kursstand, Unternehmensregeln und Verständnischeck wird nachvollziehbar, wer für welchen Einsatzkontext eingewiesen wurde.

Der Nachweis bleibt auf die Maßnahme bezogen. Neue Werkzeuge, andere Aufgaben oder veränderte Risiken können weitere Einweisung und Prüfung erfordern. Ein Zertifikat ersetzt diese Verantwortung nicht.

DAS EINFÜHRUNGSPAKET

Eine Schulung.
Ein klarer Rahmen.
Alles dokumentiert.

Sie kaufen den begleiteten Grundprozess. Die Mitarbeitendenschulung ist ein Teil davon.

  • 45 Minuten Bestandsaufnahme
    Vorhandene Systeme, Aufgaben, Daten und Zuständigkeiten klären.
  • Ihre vereinbarten Basisregeln
    Unternehmensangaben und Verantwortlichkeiten in einer Vorlage aufbereiten.
  • Digitale Grundlagenschulung
    Ungefähr 60 Minuten Lernkern mit Verständnischeck, ergänzt um Ihre konkreten Regeln.
  • Wiki-Grundseite und persönliche Nachweise
    Systemübersicht, Zwecke, Datenregeln, Meldeweg und dokumentierter Übergabestand.
  • 90 Tage Zugang und eine Fragerunde
    Digitale Bereitstellung und gebündelte Rückfragen innerhalb von 14 Tagen.

Klare Leistungsgrenze: Freigabe, Rechts- und Datenschutzentscheidungen bleiben bei Ihrem Unternehmen. Nicht enthalten sind Rechtsberatung, technische Implementierung, vollständige KI-Inventarisierung und individuelle Richtlinienarbeit außerhalb der Vorlage.

SO LÄUFT DIE ZUSAMMENARBEIT

Vom ersten Gespräch
zur gemeinsamen Grundlage.

01

Passung klären

In 20 Minuten besprechen wir Ihre KI-Nutzung, vorhandene Regeln und den konkreten Bedarf.

02

Rahmen festlegen

Nach Beauftragung erfassen wir den Einsatzkontext. Ihr Unternehmen entscheidet über Freigaben und Zuständigkeiten.

03

Team einweisen

Mitarbeitende bearbeiten den digitalen Kurs und Ihr Zusatzmodul. Der Verständnischeck schließt die Schulung ab.

04

Stand übergeben

Sie erhalten Nachweise und die Wiki-Grundseite. Neue Mitarbeitende können später nachgeschult werden.

HÄUFIGE FRAGEN

Was Sie vorab
wissen sollten.

Ein klarer Umfang ist die Grundlage einer guten Zusammenarbeit.

Habe ich mit dem Zertifikat alle Pflichten erfüllt?

Das Zertifikat belegt die bezeichnete Schulungsmaßnahme und den vorgesehenen Verständnischeck. Ob die Maßnahmen für Ihren KI-Einsatz ausreichen, hängt von Systemen, Aufgaben, Risiken und Vorkenntnissen ab. Freigaben, Datenschutz, menschliche Kontrolle und gegebenenfalls weitere Schulungen bleiben zu berücksichtigen. Eine pauschale Erfüllung aller Geschäftsführerpflichten wird nicht bescheinigt.

Muss ich zunächst jede KI-Nutzung verbieten?

Artikel 4 verlangt kein allgemeines KI-Verbot bis zur Schulung. Ihr Unternehmen kann einen kontrollierten Einstieg mit vorläufiger Nutzungsbeschränkung festlegen. Entscheidend ist, dass die Regel konkret umgesetzt wird und nur die ausdrücklich freigegebenen Systeme, Konten, Zwecke und Daten genutzt werden.

Gehören unsere konkreten Regeln schon in die Grundlagenschulung?

Ja. Ihr kundenspezifisches Zusatzmodul enthält die geltenden Systeme, Konten, Zwecke, Datenregeln und Ansprechpartner. Diese Grundlagen werden vor der tatsächlichen Nutzung vermittelt. Eine Folgeschulung ergänzt spätere Änderungen oder besondere Anwendungen.

Ist diese Schulung gesetzlich vorgeschrieben?

Artikel 4 des EU AI Act verlangt Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz unter Berücksichtigung des konkreten Einsatzkontexts. Unser Kurs oder ein bestimmtes Zertifikat sind nicht vorgeschrieben. Die Schulung ist ein dokumentierter Baustein; sie ersetzt keine Prüfung aller Pflichten. Einordnung der EU-Kommission.

Ist das Angebot nur für 10–50 Beschäftigte?

Das ist unser wirtschaftlicher Zielbereich, keine gesetzliche Grenze. Bis zu 15 Personen sind im Paket enthalten. Für 16–30 Personen werden zusätzliche Teilnehmende berechnet; darüber erstellen wir ein eigenes Angebot.

Was müssen wir vorbereiten?

Wir brauchen Angaben zu Ihren KI-Systemen, typischen Aufgaben, vorhandenen Regeln und zuständigen Personen. Im Vorgespräch strukturieren wir diese Informationen. Freigaben und Datenregeln muss Ihr Unternehmen vor der konkreten Einweisung festlegen.

Reichen 60 Minuten für alle Anwendungen?

Der Lernkern schafft Grundlagen für übliche Büroaufgaben mit freigegebenen Systemen. Hochrisiko-Anwendungen, Personalentscheidungen, medizinische oder sicherheitskritische Aufgaben und autonome Agenten mit Außenwirkung benötigen zusätzliche Prüfung und Schulung.

Was bescheinigt der Nachweis?

Er dokumentiert die konkrete Schulungsmaßnahme, den Verständnischeck und den zugehörigen Stand. Er ist keine behördliche Zertifizierung und bestätigt keine pauschale Rechtskonformität des Unternehmens.

Wer ist mein Ansprechpartner?

Ihr Ansprechpartner ist Dirk Koke über kontakt@dirkkoke.de. Die Rechnungsstellung übernimmt die DATT innoVatoR GmbH.

DER ERSTE SCHRITT

20 Minuten.
Ihre Ausgangslage.
Eine klare Einordnung.

Welche KI nutzen Sie bereits? Was ist geregelt? Wo fehlt Ihrem Team Orientierung? Das klären wir im ersten Gespräch.

Dirk Koke im Schwarz-Weiß-Porträt
Dirk KokeIhr Ansprechpartnerkontakt@dirkkoke.de

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